Next.js vs Astro: Welches Framework passt zu deinem Projekt?
Beide Frameworks dominieren 2026 die moderne Webentwicklung. Aber wann lohnt sich welches? Eine Entscheidungshilfe ohne Marketing-Bullshit.
Die kurze Antwort
Next.js, wenn deine Seite App-Charakter hat — viel Interaktion, Auth, Echtzeit-Daten, Dashboards. Astro, wenn deine Seite primär Content ausliefert — Marketing, Blog, Doku, Landingpages.
Die längere Antwort
Next.js 15
React Server Components, Streaming, ISR und Edge Runtimes. Wenn du mit Supabase, Stripe und Webhooks arbeitest, ist Next.js mit Vercel die geradlinigste Lösung. Du bekommst eine produktive Plattform inklusive Image-Optimierung, Caching und API-Routes.
Astro 5
"Send less JavaScript to the browser." Astro liefert HTML als Standard und hydratisiert nur die Komponenten, die wirklich Interaktivität brauchen. Bundles sind oft unter 30 KB. Für Marketing-Sites kaum zu schlagen.
Praktischer Test
Ich baue Marketing-Sites mit unter 20 Routen meistens mit Astro + React Islands. Sobald Auth, Dashboards oder dynamische APIs ins Spiel kommen, wechsle ich auf Next.js.
Was beide gemeinsam haben
- TypeScript First
- Tailwind CSS Integration
- Vercel-Deployment in einem Klick
- Excellente Developer Experience
Was du nicht verlierst
Mit beiden Frameworks bekommst du Lighthouse-Scores über 95, Server-Side Rendering und SEO-Standardfeatures (Sitemap, Schema.org, OG-Images) ohne Plugin-Wahnsinn.
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