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Web & Search
Branche · Software & IT

Website für Software-Unternehmen —
die eure technische Kompetenz sichtbar macht.

Eure Software löst komplexe Probleme — eure Website sollte das auf den ersten Blick zeigen. Klares Service-Portfolio, echte Case Studies, Team mit Gesichtern, Blog für Thought Leadership und eine Performance, die Tech-Besucher überzeugt. WordPress für maximale Eigenständigkeit oder Next.js für maximale Geschwindigkeit — ihr entscheidet.

Typische Probleme

Warum viele IT-Websites nicht das vermitteln, was das Unternehmen kann

Ich habe Dutzende Websites von Software-Unternehmen und Systemhäusern analysiert. Die Probleme ähneln sich. Das sind die fünf häufigsten:

Template-Seite, die nicht nach Tech aussieht

Ihr entwickelt individuelle Software oder betreibt hochverfügbare Infrastruktur — aber eure Website sieht aus wie ein generisches Theme von 2019. Wer Innovation verkauft, aber auf der eigenen Seite ein Starter-Theme zeigt, verliert Glaubwürdigkeit.

Kein klares Service-Portfolio

Managed Services, Cloud-Beratung, Individualentwicklung, Schulungen — alles auf einer Seite zusammengewürfelt. Entscheider finden sich nicht zurecht und gehen zum Wettbewerber, der seine Leistungen strukturiert präsentiert.

Keine Case Studies, keine Referenzen

Im B2B-Software-Geschäft entscheiden Referenzen. Wer keine konkreten Projektbeschreibungen zeigt, wirkt austauschbar. Besonders fatal, wenn der Wettbewerber drei gut geschriebene Case Studies auf der Startseite hat.

Unsichtbar bei B2B-Suchanfragen

„IT-Dienstleister Grafschaft Bentheim“, „Managed Services Emsland“, „Softwareentwicklung Niedersachsen“ — ohne saubere Title-Tags und themenrelevanten Content landet ihr auf Seite 3.

Langsame Seite — bei einer Tech-Firma peinlich

IT-Entscheider merken sofort, wenn eine Website drei Sekunden lädt oder ein Lighthouse-Score unter 50 hat. Wer Cloud-Performance verspricht, aber selbst eine träge Seite betreibt, untergräbt sein eigenes Versprechen.

Feature-Set

Was eine Website für Software-Unternehmen wirklich braucht

Eine Website für ein IT-Unternehmen ist euer wichtigstes Vertriebsinstrument im B2B-Geschäft — oft der erste Touchpoint, bevor überhaupt ein Gespräch zustande kommt:

Strukturiertes Service-Portfolio

Jede Kernleistung bekommt eine eigene, SEO-optimierte Unterseite: Individualentwicklung, Cloud-Beratung, Managed Services, IT-Security, Schulungen. Mit konkretem Nutzenversprechen und CTA.

Case Studies & Referenzen

Echte Projektbeschreibungen mit Branche, Ausgangslage, Lösungsansatz, Tech-Stack und messbarem Ergebnis. Keine Marketing-Prosa, sondern konkrete Zahlen.

Team-Seite mit Expertise-Profilen

Im IT-Geschäft kaufen Kunden Kompetenz. Zeigt eure Entwickler, Consultants und Admins mit Foto, Schwerpunkten und Zertifizierungen. Das macht euch gleichzeitig attraktiver für Bewerber.

Blog & Knowledge Base

Fachbeiträge zu Technologien, Best Practices, Architektur-Entscheidungen. Das positioniert euch als Thought Leader und bringt organischen Traffic. Im IT-Umfeld kein Nice-to-have, sondern Pflicht.

Produkt- & Technologieseiten

SaaS-Produkte, APIs, Integrationen — jede Lösung bekommt eine eigene Landingpage mit Features, Screenshots und Pricing-Übersicht. Technisch genug für Entwickler, verständlich genug für Geschäftsführer.

Partner- & Technologie-Logos

Microsoft Partner, AWS, Google Cloud, SAP, DATEV, Cisco — zeigt eure Partnerschaften prominent. Logo-Leisten sind im B2B-Umfeld einer der stärksten Trust-Signale.

Demo- & Kontaktanfrage

Ein klar strukturiertes Formular für Demo-Termine und Projektanfragen — mit Unternehmensgröße, Branche, konkretem Anliegen. Ein qualifizierter Lead-Funnel, der eurem Vertrieb Arbeit abnimmt.

Performance: Lighthouse 95+

Eure Besucher sind Techniker, Admins, CTOs — die merken jede Verzögerung. Next.js auf Vercel liefert unter einer Sekunde. Oder WordPress mit Performance-Optimierung, wenn ihr Content selbst pflegen wollt. Beide Stacks beherrschen wir.

DSGVO-konform & Security-Basics

IT-Unternehmen werden an höheren Maßstäben gemessen. Consent-Management, lokal geladene Fonts, verschlüsselte Formulare, Security-Header, CSP — alles ab Tag 1 sauber aufgesetzt.

Live-Referenz in Arbeit

Eine echte Software-Dienstleister-Referenz wird gerade gebaut.

Die passende Live-Referenz für diese Branche ist aktuell in der Umsetzung und wird in Kürze hier veröffentlicht. Wer schon jetzt einsteigen möchte, kann direkt ein unverbindliches Erstgespräch anfragen — als eine der ersten Referenzen profitieren frühe Partner von besonders engem Feedback und einer auf ihren Betrieb zugeschnittenen Lösung.

Was eine Website für ein Software-Unternehmen kostet — ehrlich erklärt

Preise: Womit ihr rechnen müsst

Eine professionelle Website für ein Software-Unternehmen liegt bei klassischen Agenturen zwischen 8.000 € und 25.000 € Aufbaukosten. IT-Websites sind tendenziell aufwändiger: mehr Unterseiten, mehr Fachtexte, mehr Integrationen.

Bei mir gibt es das als Leasing ab 79 € pro Monat im Starter. Für Software-Unternehmen empfehle ich meistens Business oder Premium. Keine Anschaffungskosten, voll absetzbar, planbare Monatsrate.

Dauer: Vom Briefing zum Go-Live

Drei bis sechs Wochen sind realistisch. Software-Unternehmen haben mehr Content als ein lokaler Handwerksbetrieb: Service-Beschreibungen, Case Studies, Team-Profile, eventuell Produkt-Dokumentation.

Feedback läuft über den Kanal, der für euch am schnellsten ist — Slack, Teams, WhatsApp, E-Mail.

Technik: WordPress oder Next.js — was passt?

Ich biete bewusst beide Stacks an. Next.js auf Vercel liefert maximale Performance und perfekte Lighthouse-Scores — ideal für Unternehmen, die ein Zeichen setzen wollen. WordPress mit durchdachtem Theme ist die richtige Wahl, wenn euer Marketing-Team regelmäßig selbst Blogartikel und Case Studies veröffentlichen will.

Ein konkretes Beispiel: Für GOpus — ein Software-Unternehmen, das ich betreue — habe ich bewusst WordPress gewählt, weil das Team Content-Autonomie braucht. Für andere Kunden, bei denen Geschwindigkeit und technische Außenwirkung Priorität haben, setze ich auf Next.js.

SEO für IT-Dienstleister: B2B-Sichtbarkeit aufbauen

SEO für Software-Unternehmen ist zweigleisig: lokal („IT-Dienstleister Grafschaft Bentheim“) und thematisch („Managed Services Mittelstand“). Beide Kanäle bedienen wir.

  • Jede Kernleistung als eigene Unterseite mit lösungsorientiertem Title-Tag
  • Blog mit Fachartikeln für informationelle Suchanfragen
  • Case Studies mit Branchenbezug für besseres Ranking
  • Technische SEO-Basics: Core Web Vitals, strukturierte Daten, saubere Sitemap
  • Google Business Profile für lokale Sichtbarkeit
  • Backlinks aus Fachportalen und Partner-Verzeichnissen
So läufts

Vom Briefing zur fertigen Software-Dienstleister-Website.

  1. 01
    Kick-off: Geschäftsmodell und Zielgruppen verstehen
    Eine Stunde, per Zoom oder vor Ort. Wer sind eure Kunden? Welche Services bringen den Umsatz? Wo steht die aktuelle Website, und was fehlt am meisten — Leads, Sichtbarkeit, Employer Branding?
  2. 02
    Informationsarchitektur und Angebot
    Bevor ein Pixel entsteht, steht die Seitenstruktur: Welche Services bekommen eigene Seiten? Wie viele Case Studies? Blog-Bereich? Karriere-Seite? Das Angebot ist transparent: Leistungsumfang, Monatsrate, Tech-Stack-Empfehlung.
  3. 03
    Content-Sammlung: Texte, Cases, Team-Fotos
    Service-Beschreibungen, 2–3 Case Studies mit Kunde/Problem/Lösung/Ergebnis, Team-Fotos und Kurzprofile, Partner-Logos, Screenshots eurer Software. Je schneller das Material kommt, desto schneller der Launch.
  4. 04
    Design & Entwicklung mit Preview-Link
    Der Entwurf entsteht direkt im Browser. Ihr bekommt einen privaten Preview-Link und könnt in Echtzeit sehen, wie die Seite wächst. Feedback über Slack, Teams, WhatsApp oder E-Mail.
  5. 05
    Launch, Analytics, Search Console
    DNS-Umstellung, SSL, Redirects, Google Business Profile verknüpft, Search Console eingereicht, Analytics DSGVO-konform eingebunden. Ihr bekommt alle Zugänge dokumentiert.
  6. 06
    Laufende Betreuung und Content-Updates
    Neue Case Study, Blogartikel, neues Teammitglied, neuer Partner-Logo-Slot — alles geht schnell und unkompliziert. Wartung, Security-Updates und Monitoring laufen im Hintergrund.
Preise

Eure IT-Website — ab 79 € im Monat

Keine Anschaffungskosten, kein fünfstelliger Aufbaupreis. Ihr zahlt eine planbare Monatsrate, voll absetzbar, und bekommt eine Website, die eurer technischen Kompetenz gerecht wird.

Empfehlung: Für Software-Unternehmen mit umfangreichem Service-Portfolio, Blog und Case-Study-Bereich empfehle ich Business oder Premium. Der Starter (79 € / Monat) reicht für kleinere IT-Freelancer oder Systemhäuser mit kompaktem Auftritt.

Leasing mit klaren Paketen oder Festpreis nach Aufwand — du entscheidest.

FAQ

Häufige Fragen zur Software-Dienstleister-Website.

Was kostet eine Website für ein Software-Unternehmen?+

Im Leasing ab 79 € pro Monat. Für die meisten IT-Dienstleister empfehle ich Business oder Premium, weil der Umfang über ein Starter-Setup hinausgeht. Einmalzahlung nach Aufwand ist ebenfalls möglich.

WordPress oder Next.js — was empfehlt ihr?+

Kommt auf euren Workflow an. Wenn euer Team selbst Blogartikel und Case Studies veröffentlichen will, ist WordPress richtig — so wie bei unserem Kunden GOpus. Für maximale Geschwindigkeit und technische Außenwirkung setze ich auf Next.js. Beide Stacks beherrsche ich auf Produktionsniveau.

Wie lange dauert es bis zum Launch?+

Drei bis sechs Wochen, je nach Content-Umfang. Wer bereits strukturierte Texte hat, ist in drei Wochen live.

Können wir Blog und Case Studies selbst pflegen?+

Ja. Bei WordPress vollen Backend-Zugang, bei Next.js ein Headless-CMS. Im Business-Paket sind monatliche Content-Updates bereits enthalten.

Wird die Website bei Google für B2B-Suchbegriffe gefunden?+

Ich optimiere die Seitenstruktur für lokale und thematische Suchbegriffe. Eigene Unterseiten pro Service, Blog für Fachthemen, strukturierte Daten. Erste Ranking-Effekte in 6–8 Wochen.

Brauchen wir auch eine Karriere-Seite?+

Für IT-Unternehmen oft genauso wichtig wie die Kunden-Seite. Team-Einblicke, Benefits, Tech-Stack und aktuelle Stellenangebote — SEO-optimiert. Lässt sich nahtlos integrieren.

Arbeitet ihr auch für IT-Unternehmen außerhalb der Grafschaft Bentheim?+

Ja. Im IT-Umfeld ist Remote-Zusammenarbeit Standard. Kick-off per Zoom, Abstimmung über Slack oder Teams, Preview-Links zum asynchronen Feedback. Funktioniert oft sogar schneller als vor Ort.

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