Supabase als WordPress-Alternative: Geht das wirklich?
Auth, Datenbank, Storage und Realtime — alles in einem. Wie weit kommst du mit Supabase, wenn du WordPress ablöst?
Was Supabase bietet
- PostgreSQL als Datenbank
- Auth mit Magic Link, OAuth, MFA
- Storage für Dateien
- Edge Functions als Backend-Logik
- Realtime für Live-Updates
- pgvector für KI-Embeddings
Alles managed, mit Open-Source-Code, ohne Lock-In.
Was WordPress bietet
- Block-Editor für Redaktion
- Plugin-Ökosystem
- Themes
- Etabliertes CMS-Erlebnis
Der Vergleich
| Aspekt | WordPress | Supabase + Next.js |
|---|---|---|
| Performance | Mittelmäßig (mit Aufwand gut) | Hervorragend |
| Sicherheit | Plugins sind das Risiko | Managed, automatische Updates |
| Skalierung | Schwierig ab 10k Visits/Tag | Trivial bis Millionen |
| Redaktion | Block-Editor | Custom oder Headless CMS davor |
| Kosten | Hosting + Plugins + Wartung | Free Tier oder ab 25€/Monat |
Was du für die Redaktion brauchst
Supabase ist kein CMS. Wenn deine Redaktion täglich Artikel schreibt, brauchst du davor entweder:
- Ein eigenes Admin-Dashboard
- Storyblok oder Sanity als Headless CMS
- TinaCMS für Markdown-First
Mein Setup für 80% der Projekte
Next.js + Supabase + Storyblok für die Redaktion. Resultat: blitzschnell, sicher, modern, mit gewohntem Editor-Erlebnis. Genau diese Site läuft ähnlich.
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