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Supabase als WordPress-Alternative: Geht das wirklich?

Auth, Datenbank, Storage und Realtime — alles in einem. Wie weit kommst du mit Supabase, wenn du WordPress ablöst?

J
Jörg
30. Januar 2026
1 min

Was Supabase bietet

  • PostgreSQL als Datenbank
  • Auth mit Magic Link, OAuth, MFA
  • Storage für Dateien
  • Edge Functions als Backend-Logik
  • Realtime für Live-Updates
  • pgvector für KI-Embeddings

Alles managed, mit Open-Source-Code, ohne Lock-In.

Was WordPress bietet

  • Block-Editor für Redaktion
  • Plugin-Ökosystem
  • Themes
  • Etabliertes CMS-Erlebnis

Der Vergleich

AspektWordPressSupabase + Next.js
PerformanceMittelmäßig (mit Aufwand gut)Hervorragend
SicherheitPlugins sind das RisikoManaged, automatische Updates
SkalierungSchwierig ab 10k Visits/TagTrivial bis Millionen
RedaktionBlock-EditorCustom oder Headless CMS davor
KostenHosting + Plugins + WartungFree Tier oder ab 25€/Monat

Was du für die Redaktion brauchst

Supabase ist kein CMS. Wenn deine Redaktion täglich Artikel schreibt, brauchst du davor entweder:

  • Ein eigenes Admin-Dashboard
  • Storyblok oder Sanity als Headless CMS
  • TinaCMS für Markdown-First

Mein Setup für 80% der Projekte

Next.js + Supabase + Storyblok für die Redaktion. Resultat: blitzschnell, sicher, modern, mit gewohntem Editor-Erlebnis. Genau diese Site läuft ähnlich.

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